Suche
CZ E-Paper icon

CZ E-Paper

Nachrichten & Zeitschriften

132.00 Bewertungen
4,6
Entwickler
Cellesche Zeitung
Veröffentlicht
12.03.2014
Werbung

Screenshots

CZ E-Paper screenshot
CZ E-Paper screenshot
CZ E-Paper screenshot
CZ E-Paper screenshot
CZ E-Paper screenshot
CZ E-Paper screenshot
CZ E-Paper screenshot
CZ E-Paper screenshot
Werbung

Wer die Cellesche Zeitung regelmäßig liest, möchte nicht immer eine gedruckte Ausgabe dabeihaben. Genau hier setzt CZ E-Paper an: Die App bringt die elektronische Ausgabe der Zeitung auf ein Android-Gerät und richtet sich damit vor allem an Leserinnen und Leser, die lokale Nachrichten in einem digitalen Format nutzen möchten. Ich finde den Ansatz angenehm direkt, weil die Anwendung nicht versucht, aus der Zeitung ein völlig anderes Produkt zu machen. Sie bleibt dem vertrauten Zeitungserlebnis verbunden, verschiebt es aber auf den Bildschirm.

Entwickelt wird die Nachrichten- und Zeitschriften-App von Cellesche Zeitung. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei innerhalb von Google Play Käufe zwischen 2,79 € und 35,99 € angeboten werden. Das ist ein wichtiger Unterschied: Die Installation kostet nichts, der vollständige digitale Zeitungskonsum kann jedoch mit zusätzlichen Kosten verbunden sein. Für die Einordnung helfen außerdem die bisherigen Nutzersignale: Eine durchschnittliche Bewertung von 4,6 bei über 300 Bewertungen zeigt ein überwiegend positives Bild, während mehr als 10.000 Installationen dafür sprechen, dass das Angebot eine feste lokale Leserschaft erreicht.

Lesbarkeit und Navigation im Alltag

Mein erster Eindruck bei einem E-Paper ist immer die Frage, ob es sich wirklich wie eine Zeitung lesen lässt oder nur wie eine schlecht angepasste PDF-Datei wirkt. Bei CZ E-Paper liegt der Reiz gerade darin, dass die elektronische Ausgabe im Mittelpunkt steht. Wer die Cellesche Zeitung kennt, findet sich gedanklich schneller zurecht als in einer allgemeinen Nachrichten-App, die Meldungen aus vielen Quellen mischt. Die lokale Ausrichtung ist kein Nebendetail, sondern der Grund, warum diese Anwendung überhaupt sinnvoll ist.

Für das Lesen längerer Artikel ist der Bildschirm gleichzeitig Stärke und Schwachstelle. Auf einem größeren Smartphone oder Tablet kann ich Seiten in Ruhe betrachten, Überschriften erfassen und mich durch die Ausgabe arbeiten. Auf einem kleinen Display wird die klassische Zeitungsseite dagegen schnell dicht. Dann muss ich stärker hineinzoomen oder den Blick zwischen Textspalten, Bildern und Seitenelementen wechseln. Für längere Lesesitzungen ist ein größeres Display deutlich angenehmer als ein kompaktes Smartphone.

Ich würde deshalb nicht nur danach entscheiden, ob das eigene Gerät technisch kompatibel ist. Das aktuelle Programm läuft ab Android 8.0, was viele noch genutzte Geräte einschließt. Entscheidend ist aber die praktische Kombination aus Bildschirmgröße, Auflösung und persönlicher Sehgewohnheit. Wer unterwegs nur kurz eine Schlagzeile nachschauen möchte, kommt mit dem Telefon gut zurecht. Wer morgens die gesamte Ausgabe liest, wird ein Tablet oder ein möglichst großes Smartphone eher zu schätzen wissen.

Die Navigation sollte man nicht mit der einer modernen Nachrichtenplattform verwechseln. Bei einer klassischen digitalen Zeitung geht es weniger um einen endlosen Strom automatisch sortierter Beiträge und mehr um das Durchblättern einer Ausgabe. Das kann für Menschen hilfreich sein, die eine feste Reihenfolge bevorzugen: erst die Titelseite, dann die lokalen Themen, anschließend weitere Ressorts. Gleichzeitig ist dieser Ablauf weniger flexibel, wenn ich nur schnell einen einzelnen Inhalt suche und nicht durch mehrere Seiten gehen möchte.

Warum das Zeitungsformat für manche Leser besser funktioniert

Ich mag am E-Paper-Prinzip, dass es Orientierung über das vertraute Seitenbild schaffen kann. Eine Zeitung vermittelt durch Platzierung, Größe und Anordnung, welche Themen an diesem Tag besonders wichtig sind. In einer rein digitalen Nachrichtenliste gehen solche Zusammenhänge leichter verloren. Wer gerne blättert und Nachrichten als zusammenhängende Ausgabe wahrnimmt, bekommt hier wahrscheinlich mehr Ruhe als in einer App mit ständig wechselnden Meldungen.

Für Menschen mit Konzentrationsproblemen kann diese Begrenzung ebenfalls angenehm sein. Statt zwischen Benachrichtigungen, kurzen Beiträgen und automatisch nachgeladenen Empfehlungen zu springen, bleibt der Fokus bei einer konkreten Ausgabe. Das ist keine medizinische oder barrierefreie Zusage, sondern eine Beobachtung zum Nutzungskontext: Ein klar abgegrenztes Leseziel kann im Alltag leichter sein als ein unübersichtlicher Nachrichtenstrom.

Auf der anderen Seite ist das E-Paper nicht automatisch die beste Wahl für alle, die nur einzelne Nachrichten brauchen. Wenn ich unterwegs lediglich wissen möchte, was gerade passiert, ist eine klassische Nachrichten-App mit ständig aktualisierten Kurzmeldungen meist schneller. CZ E-Paper passt besser zu einem bewussten Lesezeitpunkt als zu häufigem, sekundennahem Nachsehen.

Praktische Lesestrategien für kleine Bildschirme

Ein nützlicher Umgang mit der App beginnt für mich damit, nicht jede Seite zwanghaft komplett auf dem Smartphone lesen zu wollen. Ich würde zuerst die Ausgabe überblicken und nur die relevanten Beiträge vergrößern. Das spart Zeit und verhindert, dass man sich bei jeder Seite durch winzige Spalten bewegt. Für längere Texte lohnt sich ein ruhiger Sitzplatz, an dem das Gerät stabil liegt oder gehalten werden kann.

Wer Schwierigkeiten hat, kleine Schrift zu erkennen, sollte die systemweiten Anzeigeeinstellungen des Android-Geräts ausprobieren. Ob und wie stark sich einzelne Elemente der App dadurch verändern, hängt von der Anwendung und vom Gerät ab; deshalb sollte man das Ergebnis vor dem regelmäßigen Lesen testen. Eine größere Systemschrift kann helfen, muss aber nicht jedes Seitenelement gleich gut anpassen. Ein Tablet ist in diesem Fall oft die sinnvollere Lösung als extremes Vergrößern auf dem Telefon.

Auch die Bildschirmhelligkeit verdient Aufmerksamkeit. Bei gedruckten Zeitungen ist das Papier selbst die feste Grundlage, während beim E-Paper die Lesbarkeit durch Umgebungslicht, Reflexionen und die eigene Einstellung beeinflusst wird. Ich würde die Helligkeit nicht dauerhaft maximal einstellen, sondern sie an den Raum anpassen. Das schont die Augen und den Akku, ohne dass der Text unnötig dunkel wirkt.

Bedienung, Sinneseindrücke und unterschiedliche Fähigkeiten

Bei der Zugänglichkeit zählt nicht nur, ob Text vorhanden ist. Ebenso wichtig ist, wie viel präzises Tippen, Wischen und Zoomen nötig ist. Genau hier kann ein Zeitungsformat anspruchsvoller sein als eine einfache Liste mit großen Schaltflächen. Auf einer dicht gestalteten Seite müssen Leserinnen und Leser möglicherweise kleine Bereiche treffen, die Ansicht verschieben und anschließend wieder die richtige Position finden. Für Personen mit eingeschränkter Feinmotorik kann das ermüdend werden.

Ich würde die App daher zunächst mit der bevorzugten Hand und in der eigenen üblichen Haltung testen. Wer das Telefon häufig einhändig bedient, hat bei einem großen Gerät weniger Spielraum. Wer beide Hände nutzen kann oder das Smartphone auf einer Unterlage ablegt, erlebt die gleiche Aufgabe wahrscheinlich entspannter. Eine stabile Unterlage ist ein kleiner, aber wirkungsvoller Unterschied: Sie reduziert das gleichzeitige Halten und Wischen und macht längere Lesephasen kontrollierbarer.

Für Leserinnen und Leser mit eingeschränktem Sehvermögen ist die Möglichkeit zum Vergrößern besonders wichtig. Das hilft bei kleinen Zeitungsspalten, löst aber nicht jedes Problem. Vergrößern bedeutet meist auch, dass weniger Inhalt gleichzeitig sichtbar ist. Man erhält also besser erkennbare Buchstaben, muss dafür häufiger horizontal oder vertikal den Ausschnitt verschieben. Mehr Schriftgröße verbessert die Erkennbarkeit, kann aber die Orientierung auf der Seite erschweren.

Menschen mit Farbsehschwächen dürften bei einer textorientierten Anwendung grundsätzlich weniger abhängig von Farbcodes sein als bei einer stark bild- oder symbolbasierten App. Trotzdem können Fotos, farbige Hervorhebungen und Kontraste die Wahrnehmung der Seite beeinflussen. Ich würde mich deshalb nicht allein auf farbliche Markierungen verlassen, sondern Überschriften und die tatsächliche Textstruktur nutzen. Eine pauschale Aussage über spezielle Kontrastmodi oder eine zertifizierte Barrierefreiheit wäre hier nicht angebracht.

Auch beim Hören ist der Nutzungskontext relevant. Wer auf eine visuelle Zeitungsausgabe setzt, kann sie in einer lauten Umgebung lesen, ohne Audioinhalte verstehen zu müssen. Das ist praktisch im Wartezimmer, im Zug oder in einem Raum, in dem Kopfhörer unerwünscht sind. Umgekehrt profitieren Personen, die auf vorgelesene Inhalte angewiesen sind, nicht automatisch vom klassischen E-Paper-Format. Die Bedienungshilfen des jeweiligen Android-Geräts können zwar grundsätzlich unterstützen, aber die Lesbarkeit einzelner Seiten und Elemente sollte man persönlich prüfen.

Ein realistischer Morgen mit der digitalen Ausgabe

Ein typischer sinnvoller Ablauf wäre für mich ein ruhiger Morgen zu Hause: Ich öffne die aktuelle Ausgabe, verschaffe mir zunächst einen Überblick und lese die lokalen Beiträge, die für meinen Tag relevant sind. Einen Bericht, den ich ausführlicher lesen möchte, vergrößere ich erst dann, statt die gesamte Seite dauerhaft in einer großen Ansicht zu betrachten. Wenn ich später das Haus verlasse, habe ich die Zeitung weiterhin auf dem Gerät, ohne ein zusätzliches Papierexemplar mitzunehmen.

Dieser Ablauf zeigt zugleich, für wen die App besonders gut geeignet ist. Pendlerinnen und Pendler, die lokale Berichte zu einem festen Zeitpunkt lesen, erhalten ein kompaktes digitales Format. Auch Angehörige, die nicht am Erscheinungsort wohnen, können die elektronische Ausgabe interessant finden, wenn sie den regionalen Blick behalten möchten. Für jemanden, der nur kurze Nachrichtenhäppchen zwischen zwei Terminen konsumiert, ist der Nutzen dagegen kleiner.

In einer anderen Situation, etwa beim Lesen im Bus, kommen Bewegung, Spiegelungen und begrenzte Haltemöglichkeiten hinzu. Dann ist eine klassische Zeitungsseite nicht immer bequem. Ich würde für unterwegs eher kurze Leseabschnitte einplanen und die App nicht als vollständig freihändige Lösung betrachten. Wer stark auf Sprachsteuerung oder besonders große Bedienelemente angewiesen ist, sollte vor dem Abschluss eines Kaufs mehrere typische Aufgaben ausprobieren: Ausgabe öffnen, Seite wechseln, einen Artikel auswählen und die Ansicht wieder zurücksetzen.

Was im Vergleich zu anderen Nachrichten-Apps auffällt

Gegenüber einer allgemeinen Nachrichten-App punktet CZ E-Paper mit dem klaren Bezug zur Celleschen Zeitung. Statt vieler überregionaler Quellen steht die lokale Ausgabe im Vordergrund. Das ist ein echter Vorteil, wenn mir regionale Themen wichtiger sind als eine möglichst breite Mischung aus Nachrichten, Videos und Live-Updates. Die klassische Zeitungsausgabe kann außerdem ein konzentrierteres Lesegefühl vermitteln.

Eine allgemeine Nachrichten-App ist allerdings meist vielseitiger, wenn ich aktuelle Entwicklungen laufend verfolgen, Themen individuell filtern oder viele Quellen miteinander vergleichen möchte. Auch kostenfreie Nachrichtenangebote ohne E-Paper-Kauf können für gelegentliche Leser attraktiver sein. Der Vergleich ist deshalb nicht einfach eine Frage von besser oder schlechter. CZ E-Paper ist die passendere Wahl, wenn die Cellesche Zeitung selbst das Ziel ist; eine andere Nachrichten-App ist sinnvoller, wenn ich vor allem Aktualität, Vielfalt und flexible Kurzformate suche.

Gegenüber der gedruckten Ausgabe gewinnt die App bei Platz, Transport und digitaler Verfügbarkeit. Ich muss keine Zeitung falten oder aufbewahren, und das Smartphone ist ohnehin häufig dabei. Die Papierausgabe bleibt jedoch für Menschen überlegen, die ohne Bildschirm lesen möchten, die Haptik schätzen oder beim Lesen nicht von Akku, Display und Geräteeinstellungen abhängig sein wollen. Das E-Paper ersetzt diese Vorlieben nicht, sondern bietet eine andere Form desselben Zeitungskonsums.

Situative Nutzung und verbleibende Hürden

Die Altersfreigabe ab null Jahren macht deutlich, dass die Anwendung keine problematische Alterszielgruppe anspricht. Für die tatsächliche Nutzbarkeit ist das aber nur ein kleiner Teil der Entscheidung. Ältere Leserinnen und Leser können von der digitalen Ausgabe profitieren, wenn sie bereits mit Android vertraut sind und die Anzeige passend einstellen können. Gleichzeitig kann die Einrichtung für Personen, die selten Apps nutzen, mehr Geduld verlangen als das Aufschlagen einer gedruckten Zeitung.

Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde. Dennoch sollte man die möglichen In-App-Käufe im Blick behalten, besonders wenn das Gerät von mehreren Personen verwendet wird oder jemand versehentlich einen Kauf auslösen könnte. Ich würde vor der regelmäßigen Nutzung klären, welches Lesemodell im eigenen Alltag passt und wie die Abrechnung über Google Play funktioniert. Der konkrete Betrag hängt vom gewählten Angebot ab; wichtig ist vor allem, die kostenlose App nicht automatisch mit einer vollständig kostenlosen Zeitung gleichzusetzen.

Ein weiterer praktischer Punkt ist die Abhängigkeit vom Android-Gerät. Mit der Unterstützung ab Android 8.0 ist die technische Einstiegslinie nicht auf die neuesten Telefone beschränkt. Trotzdem können ältere Geräte bei großen Seiten, beim Zoomen oder beim Wechsel zwischen Ansichten weniger komfortabel reagieren als aktuelle Modelle. Wer ein älteres Smartphone besitzt, sollte nicht nur prüfen, ob die App installiert werden kann, sondern ob das Lesen ohne Ruckeln und mit ausreichend großer Darstellung angenehm bleibt.

Auch die Umgebung entscheidet viel. Bei direkter Sonne können Spiegelungen die Seite schwer lesbar machen. In einem dunklen Raum kann ein zu heller Bildschirm unangenehm sein. Auf Reisen ist die App praktisch, weil sie keinen Papierstapel benötigt, aber ich würde den Ladezustand des Geräts berücksichtigen. Das sind keine besonderen Fehler des Produkts, sondern die normalen Bedingungen digitaler Zeitungsnutzung. Wer diese Abhängigkeiten vermeiden möchte, ist mit Print besser bedient.

Für Personen mit motorischen Einschränkungen bleibt die Frage offen, wie leicht jede einzelne Bedienhandlung gelingt. Große Gesten, langes Halten oder präzises Tippen können unterschiedlich belastend sein. Eine externe Bedienhilfe oder die Android-eigenen Funktionen kann den Umgang erleichtern, doch die tatsächliche Kombination aus App, Gerät und Hilfsmittel muss man selbst testen. Deshalb empfehle ich, die Anwendung nicht nur im entspannten Sitzen zu beurteilen, sondern genau in der Situation, in der sie später verwendet werden soll.

Bei kognitiven oder aufmerksamkeitsbezogenen Bedürfnissen kann die überschaubare Ausgabe ein Vorteil sein, während die komplexe Seitenansicht eine Hürde darstellt. Wer sich leicht in Spalten verliert, sollte zuerst mit einem festen Ritual arbeiten: Titelthemen ansehen, ein Ressort auswählen, einen Artikel lesen und erst danach weiterblättern. Diese Art von selbst gewählter Struktur macht das E-Paper für mich zugänglicher, ohne dass ich von einer speziellen Funktion ausgehen muss.

Für wen ich die App empfehlen würde

Ich würde CZ E-Paper vor allem Menschen empfehlen, die regelmäßig die Cellesche Zeitung lesen und ihre lokale Berichterstattung digital nutzen möchten. Besonders passend ist die App für Leser, die eine vollständige Ausgabe einem unruhigen Nachrichtenstrom vorziehen, unterwegs keinen Papierstapel mitnehmen wollen oder auf einem Tablet lesen. Auch wer Nachrichten gerne in einem festen Tagesablauf konsumiert, dürfte mit dem E-Paper-Prinzip gut zurechtkommen.

Weniger passend ist sie für Nutzer, die ausschließlich kostenlose Kurzmeldungen suchen, ständig aktuelle Entwicklungen verfolgen oder eine stark personalisierte Nachrichtenübersicht erwarten. Ebenso würde ich vorsichtig sein, wenn kleine Schaltflächen, Zoombewegungen oder eine visuell dichte Zeitungsseite im Alltag problematisch sind. In solchen Fällen kann eine anders aufgebaute Nachrichten-App mit klareren Listen und größeren Bedienelementen die bessere Wahl sein.

Mein wichtigster Tipp lautet daher: Nicht nur die Installation ausprobieren, sondern eine komplette typische Lesesituation nachstellen. Öffne die Ausgabe, suche einen bestimmten Artikel, vergrößere ihn, blättere zurück und lies anschließend einige Minuten in der gewünschten Haltung. So erkennst du schneller, ob Bildschirmgröße, Navigation und Bedienaufwand zu dir passen. Für die Entscheidung ist dieser praktische Test aussagekräftiger als die reine Sternebewertung.

Die aktuelle Version 3.1.13 zeigt, dass es sich um ein etabliertes Angebot handelt, das bereits seit dem 12.03.2014 verfügbar ist. Ich sehe darin vor allem Kontinuität für Menschen, die genau diese Zeitung digital lesen möchten. Gleichzeitig sollte man von einer lokalen E-Paper-App nicht dieselbe Breite an Funktionen erwarten wie von einer großen Nachrichtenplattform. Ihr Wert liegt in der Nähe zur konkreten Zeitung, nicht in maximaler Themenvielfalt.

Unterm Strich empfinde ich CZ E-Paper als eine sinnvolle digitale Ergänzung zur Celleschen Zeitung, besonders auf einem größeren Bildschirm und bei einem ruhigen, regelmäßigen Leseritual. Die App macht den Zugang zur regionalen Ausgabe flexibler, verlangt aber weiterhin ein gewisses Maß an visueller Orientierung und manueller Bedienung. Für mich ist sie dann eine gute Empfehlung, wenn lokale Zeitungstreue wichtiger ist als ein kostenloser, ständig aktualisierter Nachrichtenmix.

Highlights

  • Ausgaben lassen sich auch offline nach dem Download lesen.
  • Die Suche erleichtert das Finden bestimmter Artikel und Themen.
  • Lesefortschritt und gespeicherte Inhalte bleiben übersichtlich verfügbar.
  • Digitale Ausgaben benötigen keinen zusätzlichen Stauraum zu Hause.
  • Praktisch für unterwegs
  • da mehrere Zeitungsausgaben auf einem Gerät liegen.

Einschränkungen

  • Für den vollständigen Zugriff ist meist ein kostenpflichtiges Abo erforderlich.
  • Große Ausgaben können beim ersten Download relativ viel Speicher belegen.
  • Die Darstellung ist auf kleinen Smartphone-Bildschirmen teilweise unkomfortabel.
  • Einige Funktionen setzen eine stabile Internetverbindung voraus.
  • Wer Papierzeitungen bevorzugt
  • vermisst möglicherweise das haptische Lesegefühl.

Häufig gestellte Fragen

Was ist CZ E-Paper und welche Inhalte bietet die App?

CZ E-Paper ist die digitale Ausgabe der Celleschen Zeitung für Smartphones und Tablets. Die App bildet die gedruckte Zeitung in einem für mobile Geräte optimierten Format ab und ermöglicht den Zugriff auf aktuelle Nachrichten, regionale Berichte, Kommentare, Ratgeber, Sport sowie weitere Rubriken. Je nach Ausgabe können Nutzer durch die Seiten blättern, Artikel vergrößern und Inhalte übersichtlich lesen.

Benötige ich ein Abonnement, um CZ E-Paper vollständig nutzen zu können?

Für den vollständigen Zugriff auf die digitalen Zeitungsausgaben ist in der Regel ein gültiges CZ-E-Paper-Abonnement oder ein entsprechendes digitales Zugangsmodell erforderlich. Ohne Anmeldung lassen sich möglicherweise nur begrenzte Informationen oder Vorschauen anzeigen. Vor dem Download sollten Interessierte deshalb prüfen, welche Abonnementvarianten angeboten werden, welche Laufzeit gilt und ob der Zugang auf mehreren Geräten verwendet werden darf.

Kann ich die Zeitung mit CZ E-Paper auch offline lesen?

Ja, heruntergeladene Ausgaben lassen sich normalerweise auch ohne aktive Internetverbindung lesen. Dafür muss die gewünschte Ausgabe zunächst bei bestehender WLAN- oder mobiler Datenverbindung vollständig auf das Gerät geladen werden. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder an Orten mit schlechtem Empfang. Für neue Ausgaben, Bilder und bestimmte interaktive Inhalte kann jedoch weiterhin eine Internetverbindung notwendig sein.

Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert CZ E-Paper?

CZ E-Paper ist für mobile Geräte mit Android und iOS vorgesehen. Vor der Installation sollten Nutzer kontrollieren, ob ihr Smartphone oder Tablet die aktuelle Mindestversion des jeweiligen Betriebssystems unterstützt. Auf größeren Tablet-Bildschirmen ist das Lesen meist komfortabler, während Smartphones für den schnellen Zugriff unterwegs geeignet sind. Die genaue Gerätekompatibilität kann sich durch Updates der App verändern.

Welche Funktionen erleichtern das Lesen in der CZ-E-Paper-App?

Die Anwendung bietet typischerweise mehrere Funktionen, die das digitale Lesen angenehmer machen. Dazu gehören eine klare Darstellung der Zeitungsausgabe, das Vergrößern einzelner Seiten oder Artikel sowie eine einfache Navigation zwischen den Ressorts. Je nach Version können zusätzlich Suchfunktionen, Lesezeichen, automatische Downloads oder eine Artikelansicht verfügbar sein. Die konkrete Ausstattung sollte nach der Installation und abhängig vom verwendeten Abonnement geprüft werden.

Werbung
CZ E-Paper icon

CZ E-Paper

Nachrichten & Zeitschriften


132.00 Bewertungen
4,6
Entwickler
Cellesche Zeitung
Veröffentlicht
12.03.2014

Alternative zu CZ E-Paper

Quora icon

Quora

Quora, Inc.

3,9

Download

Diese Seite bietet unabhängige Informationen über mobile Apps, die von Drittanbietern entwickelt wurden, und besitzt, veröffentlicht oder vertreibt die genannten Anwendungen nicht. Alle Marken und Logos bleiben Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Entwicklerkontaktinformationen und Datenschutzrichtlinien, die auf App-Seiten angezeigt werden, gehören dem offiziellen Entwickler und dienen ausschließlich zur Referenz. Für Support oder datenschutzbezogene Angelegenheiten kontaktieren Sie den Entwickler unter [email protected], https://www.cz.de oder https://abo.cz.de/datenschutz/.